Ergebnis – Umfrage Windräder in Schaafheim


Veröffentlicht am 8. März 2022

Ergebnis zur Umfrage „Windräder in Schaafheim?“

Die, als Privatperson und Bürger Schaafheims, initiierte Umfrage sollte ein vorab Stimmungsbild zum Thema Windräder in der Gemeinde Schaafheim wiedergeben. Die daraus gewonnen Informationen sollen dazu beitragen, dass weitere Vorgehen bzw. den Dialog zum Thema Windenergie in Schaafheim zu unterstützen.

Vorbemerkung

Damit auf bestimmte Personen keine Rückschlüsse bei der Beantwortung der Fragen erfolgen können, wurde auf die Erstellung eines Zugangscodes zur Teilnahme an der Umfrage verzichtet. Somit wurden auch die Regeln des Datenschutzes beachtet und keine personenbezogenen Daten erhoben. Durch den fehlenden persönlichen Teilnahmecode war jedoch die Möglichkeit des mehrfachen Ausfüllens des Fragebogens und die Teilnahme von Bürger*innen, die nicht in der Gemeinde Schaafheim wohnhaft sind, gegeben. Das Ergebnis der Umfrage bzw. das Stimmungsbild kann daher eine Unschärfe aufweisen.

Ergebnisse

Bei vielen Themen, wie auch diesem, gibt es verschiedene Ansichten und Meinungen. Deshalb sollten die verschiedenen Sichtweisen als eine Chance für einen konstruktiven Dialog wahrgenommen werden. Die Transparenz steht im Mittelpunkt und deshalb sind alle Fragen / Antworten sowie alle Freitextanmerkungen der Umfrageteilnehmer veröffentlicht. Zur Vermeidung von Missverständnissen wurde auf Interpretationen der erhobenen Daten, auf eine Zusammenfassung der Themenbereiche sowie auf ein Fazit verzichtet.

An der Umfrage haben 147 Personen teilgenommen. Somit ist das Ergebnis bzw. Stimmungsbild nur als eine Tendenz anzusehen. 41 Personen haben eine Anmerkung zum Thema geschrieben.

Die Werte in Prozent geben die Anzahl der Befragten, die eine bestimmte Antwort gegeben haben, als Anteil derjenigen Personen an, die diese Frage insgesamt beantwortet haben.
Die Werte in Prozent geben die Anzahl der Befragten, die eine bestimmte Antwort gegeben haben, als Anteil derjenigen Personen an, die diese Frage insgesamt beantwortet haben.
Die Werte in Prozent geben die Anzahl der Befragten, die eine bestimmte Antwort gegeben haben, als Anteil derjenigen Personen an, die diese Frage insgesamt beantwortet haben.
Die Werte in Prozent geben die Anzahl der Befragten, die eine bestimmte Antwort gegeben haben, als Anteil derjenigen Personen an, die diese Frage insgesamt beantwortet haben.
Die Werte in Prozent geben die Anzahl der Befragten, die eine bestimmte Antwort gegeben haben, als Anteil derjenigen Personen an, die diese Frage insgesamt beantwortet haben.
Die Werte in Prozent geben die Anzahl der Befragten, die eine bestimmte Antwort gegeben haben, als Anteil derjenigen Personen an, die diese Frage insgesamt beantwortet haben.
Die Werte in Prozent geben die Anzahl der Befragten, die eine bestimmte Antwort gegeben haben, als Anteil derjenigen Personen an, die diese Frage insgesamt beantwortet haben.
Die Werte in Prozent geben die Anzahl der Befragten, die eine bestimmte Antwort gegeben haben, als Anteil derjenigen Personen an, die diese Frage insgesamt beantwortet haben.
Die Werte in Prozent geben die Anzahl der Befragten, die eine bestimmte Antwort gegeben haben, als Anteil derjenigen Personen an, die diese Frage insgesamt beantwortet haben.
Die Werte in Prozent geben die Anzahl der Befragten, die eine bestimmte Antwort gegeben haben, als Anteil derjenigen Personen an, die diese Frage insgesamt beantwortet haben.

Freitextanmerkungen der Befragten

Es muss für unsere Kinder was im Bereich Klimaschutz und Energieversorgung gemacht werden. Der aktuelle Krieg zeigt unsere Abhängigkeit. Windräder leisten einen wichtigen Beitrag.

Erneuerbare Energien sind das A&O für eine nachhaltige, unabhängige, stabile und zukunftsfähige Energiewirtschaft. Jede Gemeinde und jede Person muss einen Beitrag zur Energiewende leisten. Ich wäre stolz darauf, sagen zu können, dass meine Gemeinde seinen Beitrag zur Energiewende leistet.

Ich bin der Überzeugung, dass die Zustimmung der Gemeindebürger größer ist, wenn sie sich (finanziell) an den Windrädern beteiligen können und so persönlich davon profitieren. Persönlicher Profit als Motiv der Zustimmung ist vielleicht moralisch nicht schön, aber vermutlich wirksam. Insofern sollte die Möglichkeit einer Bürgergenossenschaft zur Errichtung und zum Betrieb der Windräder geprüft werden. Beispiele dafür gibt es viele. Allerdings braucht es dafür engagierte und fachkundige Bürger.
Vielen Dank für Ihr Engagement in dieser Sache!

Wenn Rotorenblätter nicht recycelt werden können und vergraben werden müssen dann hat das mit Umweltschutz nichts zu tun.

Ziemlich skandalös, dass bei der Beurteilung der Vorrangfläche 2/88 die untere Naturschutz Behörde nicht befragt wurde. Hätte man das gemacht, wäre 2/88 keine Vorrangfläche geworden. Ich hoffe, dass das korrigiert wird.Es muss für unsere Kinder was im Bereich Klimaschutz und Energieversorgung gemacht werden. Der aktuelle Krieg zeigt unsere Abhängigkeit. Windräder leisten einen wichtigen Beitrag.

Sehr geehrte Gemeindevertreter, lieber Roland.
In der Schaafheimer Zeitung habe ich gelesen, daß am 25. Jan. 2022 eine Online-Infoveranstaltung über die Windenergie in Schaafheim geplant ist. Technisch bin ich leider nicht in der Lage, mich an dieser Konferenz zu beteiligen. Es wird jedoch angeboten, daß man im Vorfeld seine Meinung und Vorschläge einbringen kann. Prinzipiell finde ich es gut, die Einwohner unseres Ortes in die Windenenergie-Diskussion mit einzubeziehen, in der Hoffnung, daß die Meinung der Bürger auch mit in die Entscheidung einfließen wird. „Umweltfreundliche, erneuerbare Energie möchten viele Menschen in unserem Land, aber Windräder in seiner Nähe will keiner.“ Dies liest und hört man immer wieder. Für mich ist dies durchaus verständlich. Ich begrüße grundsätzlich den Plan, die Energiewende einzuleiten, aber nicht um jeden Preis. Ich habe mir das Vorranggebiet Windenergie 2-88 nördlich der Buchertsgräben vom Lenkeweg aus einmal angesehen. Dies ist offenes Gelände und Windräder sind dort für die Schaafheimer und Schlierbacher weithin sichtbar. Wenn dort Windräder gebaut werden sollten, stehen diese relativ nahe an Schaafheim und Schlierbach. Außerdem im Blickfeld von Langstadt, Ringheim, Großostheim, usw. Also, meiner Meinung nach sollten auf dem Vorranggebiet 2-88 auf keinen Fall Windräder gebaut werden, weil dadurch die Landschaft drastisch verunstaltet wird. Das andere Vorranggebiet 2-117 ist im Mosbacher Wald und damit versteckter, insbesondere für die Mosbacher und Radheimer. Außerdem wohnen in Mobach und Radheim wesentlich weniger Menschen als in Schaafheim und Schlierbach. Eine Simulation für beide Standorte könnte hilfreich sein. Dies ist mein subjektiver Blick auf die Dinge und das sollten Sie wissen.

Jede Kommune sollte ihren Beitrag leisten. Wer gegen Atomkraft und Kohlestrom ist muss auch vor der eigenen Haustür alternative Energieerzeugung zulassen!

Wenn erst ein Wald gerodet wird um Wind- oder Solaranlagen zu bauen, ist das Projekt sinnlos. Auf Freiflächen ist es bei Wind in Ordnung.

Persönliche Meinung. Windräder in der Nähe von Schaafheim wollen die Schaafheimer nicht. Windräder in den Bachgau-Orten ist den Schaafheimer egal.

Die beiden Vorrangflächen für Windenergie auf der Gemeindefläche sind für mich Naherholungsgebiete (für Spaziergänger, Radfahrer, etc.). Sie heben sich gerade in den Sommermonaten durch eine „satte“ Natur und eine einmalige Weitsicht in umliegende Mittelgebirge (Odenwald, Spessart, Taunus, bei schöner Sicht Vogelsberg und Rhön) hervor. Durch Windräder ist das Naherholungsergebnis beeinträchtigt. Man würde dann in andere Gegenden ausweichen, die wiederum ein motorisiertes Fahrzeug erforderlich macht. Deshalb sollte man Windräder da bauen wo sie niemanden beeinträchtigen. Photovoltaikanlagen würden mich weniger stören.

Diese Umfrage ist technisch fehlerhaft, da jedermann mehrfach abstimmen kann. Auch können Auswärtige abstimmen, insofern wird diese Umfrage eben kein Bild der Bevölkerung Schaafheims liefern. Obendrein sind Sie kein Vertreter des Rathauses und haben keinen Auftrag, hier eine öffentliche Umfrage in einer Gemeinde zu veranstalten. Das ist schlichtweg anmaßend!!!

Es wurde zwar darüber informiert, dass nur wenige Standorte zur Bebauung mit Windkrafträdern in Frage kommen, dennoch sollten die durch Einschränkungen betroffenen Bürger in jedem Fall ein Mitspracherecht haben. Ganz wichtig ist auch die vorherige Prüfung, ob wirklich keine Tiere und Brutstätten in Mitleidenschaft gezogen werden. Und wo eine Aufforstung des abgeholzten Waldes stattfinden soll, wäre auch wichtig. Wir sind nicht „aufs Land“ gezogen, damit wir beim Blick aus dem Fenster von Windrädern eingerahmt sind. Ist das unumgänglich, sollte über eine Entschädigung nachgedacht werden und allen Bürgern müssen vergünstigte Energiekosten zugute kommen. Die Alternative Solarenergie sollte geprüft werden.

Finanzielle Beteiligungsmöglichkeit der Bürger nur als Genossenschaft!

Alle diejenigen, die gegen die Bauvorhaben sind, sollten sich mal Gedanken darüber machen, wie ihr Strom bisher produziert wurde bzw. noch wird. Dafür mussten und müssen immer noch Menschen ihre Heimat verlassen um den Baggern Platz zu machen. Wer von uns Schaafheimern würde dies wollen?!. Aber wir machen uns noch nicht mal Gedanken darüber. Andere mussten und müssen neben AKW’s wohnen. Tausende leben auch bei schönstem Sonnenschein im Schatten, da die Wasserdampfwolke der Kühltürme die Sonne verdeckt. Was sind dagegen Windräder auf freiem Feld? Dann noch was zum Thema „Vögel“. So oft ich auch schon an denen auf dem Binselberg war, tote Vögel fand ich noch keine. Wohl aber bei mir zu Hause, weil sie gegen eine Scheibe geflogen sind. Auch sollte man sich mal die Aufstellung auf S.284 u. 285 im Buch „Mensch, Erde“ von Dr. E.v. Hirschhausen dazu ansehen. Und sich dann mal darüber Gedanken machen, in wie weit eine Ablehnung von Windrädern zum Vogelschutz noch vertretbar ist.

Das ist der Preis dafür, dass heute ohne Technik und Digitalisierung nichts mehr läuft.

Bürger beteiligen und Energiekosten reduzieren

Die Umfrage ist suggestiv und fehlerhaft – Mehrfachteilnahmen sind möglich.

Ich lehne den Standort 2-88 ab, wegen der extremen Nähe zur Kerngemeinde (Gesamthöhe von ca. 200 m) ab. Ich akzeptiere den Standort 2-117.

Ein Standort im Wald mit Genossenschaft reicht

Ich finde, dass die Einwohner Schaafheims darüber entscheiden müssten!

Eine Unterscheidbarkeit der beiden Vorrangflächen wäre gut gewesen. Bei Mosbach sind Windkraftanlagen eher geeignet als an den Buchertsgräben.

Es wird für mittlerweile fast alles Strom benötigt und daher ist der Schritt der richtige

Es ist für Schaafheim auch von Relevanz, was auf der Vorrangfläche 2-95 passiert. Die ist ähnlich nah und wird aber nur in Gross-Umstadt diskutiert. Die bestehenden Windräder sind schon irgendwie ein Wahrzeichen für das Radheimer Tal und die Leute / Tierwelt hat sich dran gewöhnt (Ausflugsziel). so wird es auch für die Neuen Windräder werden.

Windräder und Solarenergie sehe ich nicht als Beitrag zur Landschaftsverschönerung, sondern als Beitrag zur notwendigen klimaschonenden Energiegewinnung. Die negativen Seiten (belastende Auswirkungen auf Natur, Tiere und Menschen, Lärm, Landschaftsbild, …) dürfen meiner Meinung nach nicht verharmlost werden. Sie sollten genau geprüft und soweit möglich berücksichtigt werden. Am Ende muss aber für mich die Frage stehen, welche Art der Energieerzeugung die am ehesten menschen- und naturverträgliche ist. Jede Art der Energiegewinnung hat ihren Preis, nicht nur monetär. Ich persönlich nehme Windräder und Solaranlagen eher in Kauf als Atom-, Kohle-, Öl- oder Gaskraftwerke.

In vergangener Zeit wurden Hochhäuser als als hässlich und unnötig bezeichnet , nun da ein Klimawandel zu bewältigen ist und für unsere Nachkommenschaft mehr saubere Luft vorhanden sein soll muss man sich eben auch für die Alternative Windkraft ( auch vor der eigenen “ Haustür “ ) und auch die Solarenergie ( bezahlbar auf den Hausdächern ) entscheiden.

Eine Bebauung des Gebiets 2-117 befürworte ich sehr. Damit kann Schaafheim seinen Teil zur gewünschten Energiewende beitragen. Eine Bebauung der Fläche 2-88 sehe ich sehr kritisch, da nach meiner Auffassung die Bürger dadurch Lebensqualität einbüßen würden.

Ich wünsche mir so viel alternative Energien wie möglich, am Besten wenn auf den zur Verfügung stehenden Flächen Windräder und Solaranlagen aufgestellt werden, also maximale Nutzung der Flächen mit allen Möglichkeiten.

Wenn Windräder, dann NUR auf gemeindeeigenen Grund. Somit bleibt das Geld für kommunale Zwecke und geht nicht in die Hand von privaten Grundbesitzern!

Hier sind die Abstandsregeln ein entscheidendes Kriterium. Es kann nicht sein, das dies in den Bundesländern unterschiedlich geregegelt wird. In Bayern gilt: 10x Höhe, in Schaafheim nur 3x Höhe!! Einheitliche Regelung Bundesweit, dann steigt auch die Akzeptanz!

Solange die Windräder in Groß-Umstadt und Umgebung nicht vollständig und dauerhaft für uns Strom produzieren, brauchen wir keine weiteren Windräder. Es sollte erstmal sichergestellt sein, dass wir unsere Energie auch von den bereitgestellten Windräder erhalten. Auch sollte auch über die Entsorgung nachgedacht werden.

Jeder wird nach seinem Befinden gefragt: Tiere, Klima, Gewässerschutz, . . . nur der Mensch kommt irgendwie zu kurz.

Die Bebauung der „Buchertsgräben“ sollte angewandt werde,da dies ein Vogelschutzgebiet ist. Windräder sind dringend für die Zukunft nötig !

Wenn der Strompreis sichtbar sinken würde wäre ich zumindest für solarenergie . Es muss aber ich für jeden Hauseigentümer preislich erschwinglich sein. Und davon merke ich leider nichts. Förderungen hin oder her. In meinen Augen abzocke vorprogrammiert!!!!!

Ich lehne Windräder, die eine Gesamthöhe von ca. 200 m haben, auf der Fläche 2-88 ab, wegen des zu kleinen Abstandes zur Kerngemeinde und Schlierbach. Ich könnte Windräder auf der Fläche 2-117 akzeptieren. Ich bin dafür Photovoltaik-Großanlagen auf Flächen zu errichten, die landwirtschaftlich nicht genutzt werden. Man könnte eine Energiegenossenschaft (siehe Energiegenossenschaft Starkenburg) gründen, damit viele Bürger von dieser Einrichtung profitieren würden. Ich ermuntere die Gemeinde, Schaafheim mit möglichst vielen Bäumen zu begrünen.

Ich habe den Eindruck, dass die bisherige Informationspolitik des Gemeindevorstandes und der Gemeindevertreter in Sachen Windräder bisher bewusst nicht rechtzeitig und offen betrieben wurde. Dies steht im krassen Widerspruch zu den vor den Kommunalwahlen gemachten Aussagen vieler unserer Spitzenkandidaten zur Gemeinderatswahl: “ Ich werde mich für einen offenen Dialog mit den Bürgern unserer Gemeinde einsetzen“

Windräder auf der Vorrangfäche 2-117 hätten meine volle Akzeptanz. Ich bin gegen Windräder auf der Fläche 2-88 (Begündung: extreme Nähe zur Kerngemeinde, extreme Höhe der Windräder)

Es gibt für mich eine unterschiedliche Gewichtung der beiden Flächen. Hier wäre es meiner Meinung nach noch wichtig gewesen zu unterscheiden oder eine weitere Frage diesbezüglich einzubauen.

Welches Mandat haben Sie, sich hier als Moderator der Windenergie-Situation in Schaafheim zu profilieren?

Die Gemeinde Schaafheim sollte versuchen, die Energieversorgung in die eigene Hand zu nehmen, so wie es andere Gemeinden schon vorgemacht haben. Dabei muss keine Autarkie angestrebt werden, aber das, was möglich ist, könnte zunächst mal von Experten ausgelotet werden.

Meine Antworten habe ich aus dem Bauch heraus getroffen ohne mich über die Vorrangflächen der Gemeinde zu informieren.

Die Vorrangfläche 2-117 befindet sich mitten im Wald. Dass zum Bau von Windrädern schon wieder (wie auch auf dem Binselberg) bei uns Wald gerodet werden müsste, ist nicht akzeptabel. Die Wälder oberhalb von Mosbach sind beliebte Wandergebiete, und sollten dies auch unangetastet bleiben. Ebenso verhält es sich mit den Wanderwegen durch die Felder und Wälder zwischen Schlierbach und Wartturm. Auch hier wäre eine „Verschandelung“ der vor allem im Sommer herrlich ruhigen und beruhigenden Landschaft zu befürchten. Zumal hier noch die viel zu geringe Distanz der Windräder zu den umliegenden Ortschaften hinzukäme. Letztendlich sind somit beide Standorte nicht geeignet für den Bau von Windrädern. Windkraftanlägen sollten nur in weniger dicht besiedelten Gebieten erbaut werden dürfen, welche sich sicherlich auch im Odenwald noch finden lassen.

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